“Was ich gesehen habe, ist schwer in Worte zu fassen”

Sechs Mal fährt er in die Hölle von Mariupol – und setzt dabei sein eigenes Leben mehrfach aufs Spiel. Dann wird Mikhailo Puryshevs Wagen bei einem Angriff schwer beschädigt. Doch es stoppt ihn etwas anderes.

Mariupol ist seine Heimatstadt, früher besaß Mikhailo Puryshev dort einen eigenen Nachtclub. Mittlerweile ist die seit Wochen schwer umkämpfte Hafenstadt in der Ukraine fast gänzlich zerstört. Immerhin einige der Einwohner konnte der 36-Jährige aus Mariupol evakuieren. 

Wie Puryshev die Rettung von über 200 Menschen gelang, was er dabei erlebt hat und was ihn am Ende zur Aufgabe seiner Mission zwang, erfahren Sie im Video hier oder oben im Text.

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